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Der Chow ist ein typischer Ostasiate, der bis heute seine Ursprünglichkeit bewahrt hat, selbständig denkend - was ihm den Ruf der Sturheit eingebracht hat - aber durchaus lernfähig und erziehungsbereit, wenn man es richtig anstellt. Gegenüber Fremden ist er abweisend und unbestechlich. In der Regel lässt er sich nur ungern von unbekannten Personen anfassen und es ist zu empfehlen, vorher die Erlaubnis des Besitzers einzuholen. Im Grunde genommen ist er jedoch äusserst gutmütig.
Konsequenz muss sein
Mit der Erziehung sollte schon im Welpenalter begonnen werden. Die grundlegenden Begriffe wie 'sitz', 'platz' oder 'komm' lassen sich auf diese Weise spielerisch erlernen und rasch wird der junge Chow sie - meist! - befolgen.
Hin und wieder aber findet er die Kommandos nicht so toll und führt sie dann auch nicht aus, obwohl er genau weiss, wie es geht. Hier ist bei der Erziehung äusserste Konsequenz angezeigt. » Who's in charge here? Ein Artikel von Vicky De Gruy vom Chow Chow Wellfare Center, USA
Daß der Chow von Haus aus ein 'Einmannhund' ist, muss energisch bestritten werden. Der Chow ist ein ausgesprochener Familienhund, der seine Liebe den Familienmitgliedern gegenüber in dem Maße erwidert, wie ihm diese ihre Liebe entgegenbringen. Ausbildung![]() Der Chow ist auch kein Gebrauchshund, wenngleich der eine oder andere Chow sehr wohl in der Lage ist, die Begleithundeprüfung mit Erfolg abzulegen. Für eine Behindertenhunde-Ausbildung ist er nicht geeignet. Andere Haustiere![]() Mit anderen Haustieren, wie etwa Katzen, verträgt er sich gut, allerdings nur dann, wenn sie vor ihm im Haus waren. Katzen, die später angeschafft werden und fremde Katzen, werden verjagt. |
Ein, zwei oder drei Chows?
Sind zwei Chows besser als einer? Peter Wellinga (NL) berichtet über seine Erfahrung mit 3 Chow-Chow Rüden im Haus. |





